Der Solarprojektierer Enviria wird auf acht Gebäuden des Gewerbeimmobilienentwicklers Segro Photovoltaikanlagen errichten. Dazu nutzt Enviria die Dächer der Immobilien mit einer Größe zwischen 5.000 und 50.000 Quadratmetern voll aus, um die Generatoren mit einer Leistung zwischen 230 Kilowatt und 3,25 Megawatt zu bauen.
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Solarpotenzial heben
Insgesamt liefern die Anlagen einen jährlichen Ertrag von etwa elf Millionen Kilowattstunden. „Das Projekt ist ein Meilenstein auf dem Weg, das Solarpotenzial auf Deutschlands Firmendächern zu heben“, betont Melchior Schulze Brock, Geschäftsführer von Enviria. „Segro setzt auf Solarstrom und unterstreicht damit einmal mehr seine ambitionierten Nachhaltigkeitsziele.“
Langfristig Stromkosten sparen
Nach der Fertigstellung wird Segro die schlüsselfertigen Photovoltaikanlagen von Enviria kaufen. Auf diese Weise kann das Unternehmen nicht nur eine grüne, sondern für die Mieter der Immobilien auch günstige Stromquelle bereitstellen. „Bei uns ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Lippenbekenntnis“, betont Carsten Lümkemann, Leiter der technischen Entwicklungsabteilung bei Segro. „Wir meinen es ernst mit der Energiewende und haben mit Enviria einen starken Partner in der Umsetzung gefunden. Die Zusammenarbeit ermöglicht es uns, unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren und langfristig Stromkosten zu sparen.“
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Netzanschluss für dieses Jahr geplant
Zwei der neuen Solaranlagen sind bereits auf Dächern von Segro-Immobilien in Krefeld und in Kabelsketal in Betrieb. Jetzt folgen noch weitere Generatoren auf Gebäuden in Köln, in Oberhausen, in Neu-Wulmstorf und in Leipzig. Diese sind noch im Bau. Der Netzanschluss ist für Mitte 2025 geplant. (su)