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Aktuelle Meldungen

Symbolischer Spatenstich für den Repowering-Windpark Löberitz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld: Vertreter aus Politik und Wirtschaft geben gemeinsam den Startschuss für den Bau des Projekts. Auf dem Bild v. r. n. l.: Matthias Egert (Bürgermeister Zörbig), Armin Willingmann (Energieminister Sachsen-Anhalt), Thomas Winkler (Geschäftsführer VSB Deutschland), Sulai Fahimi (Vice President Sales Central Onshore, Vestas), Stefan Hermann (Leiter des Amtes für Stadtentwicklung/Strukturwandel Bitterfeld-Wolfen).  

VSB kombiniert Repowering und Co-Location für beschleunigten Ausbau in Europa

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Repowering bestehender Standorte kombiniert mit hybriden Erzeugungsstrukturen an einem gemeinsamen Netzanschlusspunkt.

Da bei der Nulleinspeisung die Investitions- und Betriebskosten auf eine geringere Anzahl an Kilowattstunden umgelegt werden, steigen die Stromgestehungskosten auf 31 Cent je Kilowattstunde.

EEG 2027: Studie warnt vor massivem Einbruch beim Ausbau privater Solaranlagen

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Die geplanten Regelungen des EEG 2027 könnten die Wirtschaftlichkeit kleiner Photovoltaikanlagen drastisch verschlechtern. Besonders die vorgesehene Nulleinspeisung würde laut Studie dazu führen, dass bis zu 69 Prozent des erzeugten Solarstroms ungenutzt verloren gehen.

Die Biomethananlage in Horn-Bad Meinberg gehört zum Portfolio, das Baywa RE Bioenergy in der Betriebsführung hatte.

Bundesnetzagentur vergibt erstmals seit 2022 wieder Zuschläge für Biomethan

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Nach vier Jahren Pause erhielten wieder Biomethananlagen Zuschläge. Bei Biomasseanlagen lag die Gebotsmenge unter dem ausgeschriebenen Volumen, die Gebotswerte blieben stabil.

Akteure aus der Energiewirtschaft sprechen sich für eine konsequente Umsetzung des Freileitungsvorrangs beim Bau neuer Gleichstromleitungen aus.

Freileitung statt Erdkabel? Energiewirtschaft drängt auf klare Regeln beim Netzausbau

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Ein breites Bündnis aus Energiebranche und Wirtschaftsverbänden fordert Nachbesserungen am Bundesbedarfsplangesetz. Ausnahmen vom geplanten Freileitungsvorrang für neue Stromtrassen könnten den Netzausbau verteuern, verzögern und die Energiewende ausbremsen, warnen die Unterzeichner eines Offenen Briefes an die Bundestagsfraktionen.

Österreich sollte nicht bei der Finanzierung der Energiewende sparen. Sonst wird‘s teuer.

Studie der Uni Graz zeigt: Kürzungen beim Klimaschutz kommen Österreich teuer zu stehen

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Bei der Budgetsanierung sollte die Regierung in Wien nicht beim Klimaschutz und bei der Energiewende kürzen. Denn das spart zwar jetzt Geld, kostet mittelfristig aber ein Vielfaches der eingesparten Mittel.

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