72 Elektrolysemodule produzieren in Ludwigshafen künftig eine Tonne grünen Wasserstoff pro Stunde. Das Projekt von Basf wurde mit rund 125 Millionen Euro gefördert.
Die neue ERNEUERBARE ENERGIEN ist da. Holen Sie sich ein Exemplar im Print oder digital.
In einem Abnahmevertrag einigen sich RWE und Total Energies auf die Abnahme von grünen Wasserstoff über 15 Jahre. Dieser stammt aus der 300-Megawatt-Elektrolyse in Lingen.
Über Herausforderungen beim Thema Wasserstoff spricht Stefan Dohler. Der Vorstand des Versorgers EWE hält dennoch an Zielen fest.
Der Wasserstoff-Sentiment-Index befragt Expertinnen und Experten über das Marktpotenzial von Wasserstoff-Technologien. Die Möglichkeiten für die Industrie seien groß, doch die Rahmenbedingungen mangelhaft.
Das Förderprogramm ELY hilft Wasserstoff-Anlagen ab einem Megawatt. Neugebaute Elektrolyseure und Erweiterungen zur Unterstützung der regionalen Versorgung können sich bis zum 15. Mai 2025 bewerben.
Die Chefbehörde der Europäischen Union hat den Clean Industrial Deal vorgestellt. Er zielt aufs Fördern der Industrie, lässt aber Standards offen.
Die zweite Runde des Wasserstoff-Förderprogramms H2Global geht an den Start. In fünf Zuschlags-Losen stellen Deutschland und die Niederlande 2,5 Milliarden Euro bereit.
Wasserstoff im deutschen ÖPNV steht vor großen Herausforderungen, wie eine neue Studie zeigt.
Bremerhaven nimmt Kurs auf die Wasserstoff-Zukunft: Erste H2-Tankstelle feierlich eröffnet.
Um 83,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist die Leistung der installierten Elektrolyseure in Deutschland gestiegen und die Kapazität geplanter Projekte übertrifft mittlerweile das Ziel der Bundesregierung. Dennoch fehlt es nach dem Branchenverband „Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft“ an Marktmechanismen und klaren Regulierungen.
Die Nowega GmbH gehört zu den ersten Erdgas-Fernleitungsbetreibern in Deutschland, die in einem Abschnitt ihres Netzes Wasserstoff statt Erdgas transportieren werden.
Im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg prüfen Forschende Elektrolyseanlagen. Mit der Förderung sollen europäische Technologien mit Blick auf den internationalen Wettbewerb gestärkt werden.
Eine Abfrage der Initiative Energien Speichern e.V. untersucht, wie viel Wasserstoff-Speicherkapazität Deutschland in Zukunft braucht. Eine Erkenntnis: Der spätere Bedarf an Wasserstoffspeichern ist stark abhängig von der Stromeinspeisung erneuerbarer Energien.
Worauf bei der Umstellung von Gasleitungen auf Wasserstoff geachtet werden muss.
Worauf bei der Umrüstung des Erdgasnetzes auf Wasserstoff geachtet werden muss.
Welcher Strom wird für die Herstellung von Wasserstoff verwendet und wo kommt dieser her? Um diese Frage sicher beantworten zu können, nutzt der französische Produzent Lhyfe künftig die digitale Zertifizierungsplattform Atmen.
Nur sieben Prozent der ursprünglich für 2023 angekündigten Wasserstoff-Produktionskapazität sind rechtzeitig fertiggestellt worden. Gründe dafür sind nach einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimaforschung Zahlungsbereitschaft und Unsicherheit über die Regulatorik.
Fehlende einheitliche Zertifizierungen und eine Preislücke zu andersfarbigem Wasserstoff bremsen grüne Geschäftsmodelle aus.
Der Antrag für das Wasserstoff-Kernnetz steht. 9.666 Kilometer H2-Leitungen sollen so bis 2032 entstehen. Doch welches Ziel verfolgt der Ausbau, und was sind die zentralen Merkmale?
Kann bei der Wasserstofferzeugung Abwärme in Fernwärmesystemen verwendet werden? Das untersucht das Projekt „IntegrH2te“ mit der Hilfe eines PEM-Elektrolyseurs des englischen Herstellers IMI.
Wo planen Unternehmen Elektrolyseure, welches Stahlwerk ist in guter Lage zum Wasserstoff-Kernnetz und wo werden Wasserstoff-Forschungsinstitute gegründet? Das alles eine Karte des Leibniz-Instituts für Länderkunde.
Jahresumfrage: Damit der Hochlauf von Wasserstoff weitergehen kann, braucht es parteiübergreifende Sicherheit, Klarheit und Geschwindigkeit.
Transportmöglichkeiten, Kompatibilität zur Infrastruktur und Effizienz: Die Eigenschaften von Derivaten führen zu vielseitigen Einsatzoptionen.
Versorger Badenova und Duschbrausenkonzern Hansgrohe führen vor, wie Stadtwerke und Industrie gemeinsam die Energiewende meistern.