Interview mit Vertriebsleiter Philipp Seibel zum Repowering-Projekt Woskow in Oberspreewald Lausitz mit halber Leistung, aber dreifachem Ertrag.
Nach der Ankündigung, die Offshore-Windkraftsparte zurückzukaufen, greift Windturbinenbauer Vestas mit einem Deal auch ins Investorengeschäft ein.
Instandhalter leisten längst mehr als reinen Wartungsdienst. Sie helfen beim Sparen, bei optimierter Erzeugung und Weiterbetrieb - gerade jetzt. Lesen Sie hier unseren Themenschwerpunkt aus unserem Magazin 04/2020.
Der schottische Gigawatt-Meereswindpark Moray East wird aus 100 Anlagen des bislang leistungsstärksten Windturbinentyps mit je 9,5 Megawatt (MW) bestehen, wenn er gebaut sein wird. Das Investoren- und Projektierungskonsortium bestehend aus Energiekonzernen EDP Renewables und ENGIE sowie einem Mitsubishi-Tochterunternehmen und der Windturbinenhersteller MHI Vestas unterschrieben nun eine entsprechende Vereinbarung.
Akzeptanz bleibt auch weiterhin ein wichtiges Thema, wenn es zum die Planung neuer Windparks geht. Neue Windturbinen erreichen Höhen, bei denen eine Besserung zwingend vorgeschrieben ist. Oft zum Ärger der Anwohner, die sich durch das Blinken gestört fühlen. Bedarfsgerechte Befeuerung ist die technische Lösung. Der dänische Hersteller Vestas setzt auf sein System Intelilight.
Nachdem eine MHI Vestas V164 am 4. August im Testfeld im dänischen Østerild in Brand geraten war, hat der Turbinenhersteller nun bekannt gegeben, die Ursache gefunden zu haben.
MHI Vestas Offshore Wind hat eine neue Produktionsstätte in Esbjerg, Dänemark, eröffnet. Und Siemens Gamesa hat den Zuschlag für die Verlängerung des Servicevertrags für den britischen Offshore-Parks Greater Gabbard bekommen.
Das Offshore-Projekt Deutsche Bucht hat wichtige Meilensteine erreicht. Kurz nachdem Besitzer Northland Power den Financial Close verkündete, meldete Vestas den Auftragseingang über 31 V164-8.0 MW-Turbinen für den 252-MW-Windpark. Die Direktvermarktung des Stromes soll Vattenfall übernehmen.
Dong Energy hat bei MHI Vestas Offshore Wind Turbinen mit 450 Megawatt (MW) für das Projekt Borkum Riffgrund 2 bestellt. Die Anlagen vom Typ V164 mit jeweils acht MW werden bis Mitte 2019 installiert und ans Stromnetz geschlossen.
Wer wissen will, wie weit Offshore-Windkraft technologisch vorangekommen ist, muss heute nur einmal kurz nach Belgien schauen: Dort erklärten Investoren ihre Investitionsentscheidung für 44 MHI-Vestas-Riesenturbinen – ein Projekt gerade mal 23 Kilometer vor dem Strand von Zeebrügge, fast so leistungsstark wie deutsche Hochseewindparks mit halb so viel Turbinen. Eine beachtliche Entwicklungsreife macht´s möglich.
Vestas entwicket Turbine mit mehreren Köpfen.
Europas Windenergieverband EWEA heißt jetzt Wind Europe. Ihr Rebranding soll laut der Organisation der vollzogenen Entwicklung der Windbranche hin zur etablierten Industrie Rechnung tragen. Mit dem Signal des neuen Namens ausgestattet will Wind Europe das Wachstum von Europas Windkraft absichern helfen – nachdem es allerdings zuletzt tatsächlich negative Vorzeichen gab.
Der chinesische Windturbinenbauer Goldwind hat 2015 Turbinen mit einer Leistung von 7,8 Gigawatt aufgestellt und ist damit Nummer 1 unter den Produzenten.
Vestas erlebt 2015 einen gewaltigen Boom. Das belegen die Daten des Geschäftsberichts zum dritten Quartal, der mehr Umsatz, deutlich mehr Gewinn und mehr Aufträge als im Vorjahresquartal verbucht. Das Plus ist vor allem einem gigantischen Erfolg in den USA zu verdanken, während Vestas in Europa und insbesondere Asien bestenfalls stagniert.
Der dänische Weltmarktführer unter den Windturbinenherstellern, Vestas, zeigt sich in den gerade veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal nach langer Schwächephase wieder mit gutem Ergebnis. Nach Rekordbestellungen erwartet das Unternehmen mindestens 7,5 Milliarden Euro Umsatz für 2015. Positiv auch: Vestas weitet den Stamm der Servicemitarbeiter aus.
Weltmarktführer Vestas arbeitet wieder im grünen Bereich. Nach einem Umsatzanstieg um 13 Prozent verglichen zum Vorjahres-Vergleichszeitraum hat der dänische Windenergieanlagenhersteller im zweiten Quartal rund 1,3 Milliarden Euro eingenommen und erstmals wieder einen Euro-Gewinn in zwei-, fast dreistelliger Millionenhöhe notiert.
Der dänische Windturbinenbauer Vestas wird voraussichtlich ab Mitte 2015 die größte Windenergieanlage der Welt erstmals auch in einem Testwindpark errichten. Jede der Offshore-Anlagen V164 mit acht Megawatt (MW) Leistung soll an ihrem zweiten Pilotstandort so bereits ihre Eigenschaften in der Nachbarschaft zu anderen Windturbinen unter Beweis stellen.
2015 will Energieversorger Vattenfall den britischen Offshore-Windpark Kentish Flats von derzeit 90 Megawatt auf knapp 140 erweitern. Geplant sind 15 neue Anlagen mit je 3,3 Megawatt (MW) Leistung im flachen Nordseewasser der Themsemündung.
Der Weltmarktführer der Windturbinenbauer will sein Geschäft in Zentraleuropa künftig mit Thomas Richterich ausbauen, dem Ex-Chef von Wettbewerber Nordex.
Der dänische Energiekonzern Dong Energy und Turbinenhersteller Vestas haben eine Kooperationsvereinbarung über gemeinsame Tests am Prototyp der acht Megawatt (MW) starken Offshore-Turbine V164-8.0 MW geschlossen. Das erste Modell des Offshore-Riesen soll im dänischen Østerild installiert werden.
Windradbauer Vestas will die kommende Offshore-Anlage V164 mit einer Leistung von acht statt wie angekündigt sieben Megawatt (MW) auf den Markt bringen. Dies teilten die Dänen Anfang Oktober mit. Der Fortschritt der Technologieentwicklung bewirke, dass die höhere Leistung geringere Gesamtkosten ermögliche. Auf Anfrage hieß es, vielleicht könne Vestas so die Kostendämpfungsvorgaben Großbritanniens für Offshore-Windenergie schon erfüllen.
Im Zuge der Umstrukturierungen beim dänischen Turbinenhersteller Vestas wird Hans Jørn Rieks, bisheriger Chef von Vestas Central Europe, jetzt Präsident des Offshore-Segments. Sein Vorgänger, Anders Søe Jensen, wird Vestas nach sechs Jahren im Unternehmen zum 1. Februar verlassen. Über die Gründe dieses Wechsels wollte Unternehmenssprecherin Rikke Tikjøb Christiansen keine Auskunft geben.
Vestas hat angekündigt, bis Jahresende massiv Kosten einzusparen und dafür auch bei der Belegschaft den Rotstift anzusetzen. Weltweit müssen 2.335 Mitarbeiter gehen, 1.300 davon in Dänemark. Dafür will Vestas eine Turmproduktion im dänischen Varde schließen, Produktionseinheiten zusammenführen und die Verwaltung verschlanken.
Die Eon Climate & Renewables GmbH hat 89 Windenergieanlagen der Drei-Megawatt-Klasse beim dänischen Hersteller Vestas geordert. Die V112-Turbinen sollen in Windparks in Schweden und Großbritannien zum Einsatz kommen.
Im ersten Halbjahr 2012 ist Baubeginn für einen Windpark, dessen Name und Standort noch geheim gehalten werden. 112 Windräder sollen ab Ende des gleichen Jahres Strom liefern.