Die Forscher des KIT haben eine Dünnschichtsolarzelle mit zusätzlicher Perowskitschicht mit einer Effizienz von 24,9 Prozent hergestellt. Dazu haben sie Gallium verringert, auch um für mehr Stabilität zu sorgen.
Neue Zahlen zeigen eine Rekordinstallation 2019. Allerdings waren nur wenige Ländern beteiligt. Und für die Umsetzung des Green Deal reicht es auch nicht.
1,4 Milliarden Euro Kosten für Netzstabilität, 5.518 Gigawattstunden abgeregelter Ökostrom und 610 Millionen Euro Entschädigung - 2017 bei Netzeingriffen.
Wind und Sonne sorgten im vergangenen Jahr für reichlich Strom aus erneuerbaren Energien. Allein im Dezember 2017 produzierten die Wind- und Solaranlagen in Deutschland mit 15,1 Milliarden Kilowattstunden mehr als doppelt so viel Strom wie alle acht deutschen Atomkraftwerke zusammen (7,2 Milliarden Kilowattstunden). Insgesamt stieg die Stromerzeugung aus Wind und Sonne um 25 Prozent auf fast 139 Milliarden Kilowattstunden.
Die Windparks in der deutschen Nordsee haben in den ersten sechs Monaten rund 7,7 Terawattstunden Strom eingespeist und damit einen neuen Rekord erreicht. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2016 waren es laut Angaben des zuständigen Übertragungsnetzbetreibers Tennet noch 5,18 Terawattstunden und damit 50 Prozent weniger.
Das derzeit stürmische Wetter hat der Windenergie in Deutschland einen neuen Rekord beschert. Am Mittwoch, den 22.02.2017, erzeugten die Windkraftanlagen 817 Gigawattstunden (GWh) Strom und deckten damit rund 52 Prozent des täglichen Energiebedarfs.
Die Erneuerbaren Energien werden in diesem Jahr voraussichtlich rund 33 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland decken. Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer ersten Schätzung. Zugleich sinkt ab 1. Januar angesichts des starken Zubaus die Vergütung für Onshore-Windstrom um 1,2 Prozent, teilte die Bundesnetzagentur mit.
Noch ist das Bilanzjahr der Windstromeinspeisung 2014 nicht zu Ende. Und womöglich haben Deutschlands Windparks trotz massiven Ausbaus wieder nicht mehr Strom erzeugt als im Vorjahr – aber dafür dennoch für fünf neue Rekorde gesorgt.
Panasonic und das Institut für Solarenergieforschung Hameln haben neue Effizienzrekorde erreicht. Die Japaner haben die 25-Prozent-Marke für HIT-Solarzellen im Labor geknackt. Die Niedersachsen haben sich auf die industrielle Fertigung von PERC-Zellen gestürzt und den Wirkungsgrad erheblich verbessert.
Der Hamburger Anlagenhersteller hat 2013 eine riesige Lücke in seinem operativen Ergebnis geschlossen und über 100 Millionen Euro Boden gut gemacht. Alle Kennzahlen stehen auf Wachstum.
Am Ende war das Projekt eine Nummer zu groß. Mit letzter Kraft hat der Emdener Projektierer den Rekordwindpark Bard Offshore I fertiggestellt. Nun zerfällt das Unternehmen. 550 Mitarbeiter müssen gehen – gut die Hälfte ist anderswo untergekommen.
Ein deutsch-französisches Forscherteam hat den eigenen Effizienzrekord für Mehrfachsolarzellen durchbrochen.Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu Solarzellen, die mindestens 50 Prozent des einstrahlenden Sonnenlichts in elektrische Energie umwandeln.
Mehr als fünf Gigawatt Windkraftleistung waren im März für über 24 Stunden am britischen Stromnetz. Das war ein neuer Rekord für die Erneuerbaren auf und vor der Insel.
Trotz gesunkener Zubaurate im Dezember 2012 erreichte der Ausbau der Photovoltaik in Deutschland im letzten Jahr wieder einen Rekordwert. Die Höhe des Zubaus wurde stark von politischen Debatten und Entscheidungen beeinflusst. Im Ranking der Bundesländer liegt Bayern vor Brandenburg und Nordrhein-Westfalen.
Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt in Zürich haben einen neuen Rekord beim Wirkungsgrad von flexiblen CIGS-Dünnschichtzellen aufgestellt. Die Effizienz der Rekordzelle ist höher als der beste Wirkungsgrad einer CIGS-Laborzelle auf Glas. Außerdem hat Heliatek den Effizienzrekord für organische Solarzellen von 11,7 auf 12 Prozent verbessert.
Nordex meldet für 2012 mit 1.268,4 Millionen Euro einen Rekord für Neuauftragseingänge. Daran ist auch die neue Schwachwindanlage N117/2400 beteiligt. Trotz hoher Einmalaufwendungen in den Geschäftsbereichen China und USA zieht das Unternehmen für 2012 eine positive Bilanz.
Der dänische Turbinenhersteller Siemens hat am Wochenende seinen nunmehr zweiten Sechs-Megawatt-Prototyp in Dänemark installiert. Erstmals kamen dabei Rotorblätter mit 75 Metern Länge zum Einsatz – die weltweit längsten. Die getriebelose Anlage belegt die erste von sieben Flächen eines neuen Testfeldes in Dänemark.
Der amerikanische Halbleiterhersteller Polyera hat mit 9,1 Prozent einen neuen Wirkungsgradrekord für organische Solarzellen aufgestellt. Allerdings sind das nur Laborwerte. Niemand weiß genau, wie die Effizienz bei industrieller Herstellung ausfällt und wie hoch der Preis sein wird.
Australische Studenten stellen mit ihrem Solarauto einen neuen Guinness-Weltrekord auf. Mit ihrer Arbeit wollen sie die Debatte über erneuerbare Energien weiter anheizen.
Der weltgrößte Hersteller von Wechselrichtern für PV-Anlagen in Niestetal bei Kassel hat im ersten Halbjahr 2010 einen Rekordumsatz von 815,8 Millionen Euro erzielt.