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Alle Artikel zum Thema Insolvenz

© Fuhrländer
Insolventer Hersteller

Fuhrländers neue Hoffnung

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Turbinenbauer Fuhrländer hofft auf Hilfe aus dem Iran. Der Trierer Insolvenzverwalter Thomas Schmidt erklärte der Belegschaft Mitte Februar einen Vorvertrag mit einem Konsortium unter Führung der iranischen Mapna Group, das die Turbinenfertigung und Wartung teils übernehmen will.

© centrotherm photovoltaics Ag
Photovoltaik Produktionsmittel

Insolvenzplan von Centrotherm genehmigt

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Die Gläubiger des insolventen Herstellers von Produktionsanlagen zur Fertigung von Solarzellen und Modulen Centrotherm haben dem Insolvenzplan der Unternehmensführung zugestimmt. Sie erhalten im Gegenzug Aktien des Unternehmens, die von einer Verwertungsgesellschaft verkauft werden. Außerdem verfolgt Centrotherm einen ehrgeizigen Plan, das ganze Unternehmen zu verkleinern und sich auf seine Kernkompetenzen sowie wichtige Märkte zu konzentrieren.

© Foto: Kyocera
Photovoltaikhersteller

Konsolidierung fordert 180 Opfer

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Bis 2015 werden weltweit 180 Hersteller von Solarmodulen vom Markt verschwinden. Der größte Teil der gefährdeten Unternehmen hat seinen Sitz in Europa, den USA und Kanada. Kleine chinesische Unternehmen und Hersteller mit hohen Produktionskosten ebenfalls betroffen. Entscheidend wird Nähe zu wachsenden Märkten sein.

Fuhrländer

Führung darf fortfahren

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Das Amtsgericht Montabaur erlaubt der Führung des Windturbinenherstellers Fuhrländer die geplanten Schritte zur Rettung des Unternehmens weiter zu verfolgen. Laut dem Entscheid am Mittwoch zur Planinsolvenz des mittelständischen rheinland-pfälzischen Unternehmens gilt das von der Fuhrländer-Spitze vorgelegte Sanierungs- und Geschäftsprogramm vorläufig als so glaubwürdig, dass der Richter dem Unternehmen diese Ausnahme einräumte. Binnen der nächsten Monate muss es allerdings wohl überprüft werden.

© Foto: Solarwatt AG
Photovoltaikunternehmen in der Insolvenz

Solarwatt wieder im Geschäft

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Die Gläubiger von Solarwatt haben dem Restrukturierungsplan des Unternehmens zugestimmt. Sie legen ihre Forderungen teilweise bis 2015 auf Eis. Stefan Quandt steigt als Ankeraktionär ins Unternehmen ein.

© Source: Q-Cells
Zell- und Modulproduktion in Deutschland

Hanwha übernimmt Q-Cells

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Die Gläubiger haben der Übernahme von Q-Cells durch Hanwha zugestimmt. Damit ist der Kaufvertrag, den der Insolvenzverwalter ausgehandelt hat, genehmigt. Hanwha will die Produktion nicht nur in Malaysia sondern auch in Deutschland erhalten. Arbeitsplatzabbau gibt es vor allem in der Verwaltung.

Photovoltaikindustrie in der Krise

Wissenschaftler regt Staatsholding an

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Der ehemalige Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (Saale) regt die Gründung einer Holdinggesellschaft an, um die Technologien der Photovoltaikbranche in Deutschland zu halten. Diese werde zwar eine Milliarde kosten, doch ist es besser, als die Milliarden von bisher ausgegebenen Euro abzuschreiben.

© Foto: Sovello
Photovoltaikunternehmen in der Insolvenz

Transfergesellschaft bei Sovello gescheitert

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Die geplante Transfergesellschaft für die von Sovello entlassenen Mitarbeiter ist nicht finanzierbar. Der neue Insolvenzverwalter will die Investorengespräche und die Produktion weiterführen. Sollte kein Investor gefunden werden, wird es weitere Entlassungen geben.

© Foto: Q-Cells SE
Photovoltaikhersteller in Deutschland

Gläubiger wollen Q-Cells erhalten

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Die Gläubiger des insolventen Zellherstellers Q-Cells stimmen für die Fortführung des Unternehmens. Sie geben grünes Licht für das Sanierungskonzept des Insolvenzverwalters. Der sucht jetzt nach Investoren oder will das Unternehmen über einen Insolvenzplan sanieren.

Photovoltaikproduktionsmittel

Centrotherm unterm Schutzschirm

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Das Amtsgericht Ulm genehmigt das Schutzschirmverfahren für den Hersteller von Anlagen zur Photovoltaikproduktion Centrotherm aus Blaubeuren. Die Insolvenz ist damit vorerst abgewendet. Die Sanierung sieht unter anderem die Erschließung neuer Märkte und Vorsicht bei Großprojekten vor.

© Foto: Inventux Solar Technologies
Photovoltaikhersteller in Deutschland

Modulhersteller Inventux ist insolvent

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Der Berliner Modulhersteller und Systemanbieter Inventux Solar Technologies hat Insolvenz angemeldet. Als Grund nennt das Unternehmen den Preisverfall bei Solarmodulen. Derweil fangen strauchelnde Unternehmen an, sich an einer Antidumpingklage bei der Europäischen Kommission zu beteiligen.

© Photo: First Solar
Photovoltaikindustrie in Deutschland

Insolvenzwelle kommt in Kommune an

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Wegen Ausfälle bei der Gewerbesteuer aufgrund des Rückzugs von First Solar rutscht Frankfurt an der Oder in eine Haushaltskrise. Die Parteien der Stadt haben sich auf Eckpunkte für einen neuen Haushalt geeinigt. Eine schnelle Einigung bei der Solarstromförderung, die die Photovoltaikindustrie in Deutschland wieder beflügeln könnte, ist fraglich angesichts verhärteter Fronten.

© Foto: Sovello
Photovoltaikunternehmen in Deutschland

Sovello hat Insolvenz angemeldet

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Der Wafer-, Zell- und Modulproduzent Sovello in Wolfen-Bitterfeld hat beim Amtsgericht Dessau-Roßlau Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Das Unternehmen ist derzeit zahlungsunfähig. Die Unternehmensleitung gibt sich optimistisch, dass die Sanierung gelingt.

© Foto: Soltecture
Photovoltaikunternehmen / Hersteller

Soltecture meldet Insolvenz an

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Der Berliner Photovoltaikhersteller und Projektierer Soltecture hat Insolvenz angemeldet. Der Insolvenzverwalter wird die bereits vor Monaten begonnenen Gespräche mit Interessenten fortsetzen. Im Unternehmen gibt man sich optimistisch, einen Investor zu finden.

Powerwind

Turbinenbauer wird Sanierungsfall

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Windturbinenbauer Powerwind hat die Insolvenz beantragt. Das 2008 gegründete Unternehmen erklärte auf Anfrage, Banken- und Staatsfinanzkrise hätten mehrere fest eingeplante Aufträge in Süd- und Osteuropa in Gefahr gebracht. Damit aber seien die bilanziellen Kalkulationen des Unternehmens gefährdet.

© Foto: Q-Cells SE
Photovoltaikproduktion in Deutschland

Q-Cells produziert wieder

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Die Produktion beim insolventen Photovoltaikunternehmen Q-Cells in Thalheim ist wieder angelaufen. Der Insolvenzverwalter macht sich derweil auf die Suche nach Investoren. Es gibt bereits Interessenten.

© (Foto: Q-Cells)
Photovolttaik in Deutschland

Q-Cells geht in die Insolvenz

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Bitterfelder Solarpionier schafft Umstrukturierung nicht aus eigener Kraft. Gelingt ein Neuanfang nach dem Vorbild von Solon?

© Foto: Solarhybrid
Solarunternehmen in Deutschland

Solarhybrid ist insolvent

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Solarhybrid hat beim Amtsgericht Arnsberg Insolvenzantrag gestellt. Firmenchef und Gründer Tom Schröder verkaufte vorher fast alle seine Unternehmensanteile. Nach all den schlechten Nachrichten, die Solarhybrid in den letzten Tagen ausgegeben hat, war es das untrügliche Zeichen für das Aus. Inzwischen hat der Projektierer aus dem Sauerland Verbindlichkeiten in zweistelliger Millionenhöhe angehäuft.

© Foto: SIAG
Windenergie | Unternehmenspleite

SIAG reicht Insolvenzantrag ein

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Die SIAG Schaaf Industrie AG aus dem rheinland-pfälzischen Dernbach ist pleite. Am Montag hat das Unternehmen beim Amtsgericht in Montabaur einen Insolvenzantrag eingereicht. Grund für die Zahlungsunfähigkeit sei die verzögerte Abwicklung von Projekten, heißt es aus dem Unternehmen.

© (Foto: Scheuten Solar)
Photovoltaik in Deutschland

Welle der Konsolidierung rollt

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Die deutschen Töchter von Scheuten Solar und Ralos gehen in die Insolvenz. Q-Cells vorerst gerettet. Microsol übernimmt Solon. LDK steigt bei Sunways ein.

© Foto: Boeing
Photovoltaikhersteller

Unisolar meldet Insolvenz an

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Der amerikanische Hersteller von Dünnschichtmodulen Unisolar meldet Insolvenz an. Er soll jetzt vom ebenfalls insolventen Mutterkonzern Energy Conversion Devices verkauft werden. Der behält die Patente von Unisolar.

© Foto: Arise
Photovoltaik / Markt

Zellenhersteller Arise endgültig pleite

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Arise, Hersteller multikristalliner Solarzellen mit Sitz im sächsischen Bischofswerda, stellt seinen Geschäftsbetrieb ein. Die Verhandlungen mit den Investoren sind gescheitert. Die 100 Mitarbeiter müssen jetzt zum Arbeitsamt.

© Foto: Solar Millennium
Solarenergie / Markt

Solar Millennium ist pleite

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Der Erlanger Projektentwickler Solar Millennium stellt beim Amtsgericht Fürth einen Insolvenzantrag. Die Verschiebung der Zahlungen für die abgegebenen Projekte in den USA ins nächste Jahr kann das Unternehmen nicht verkraften. Jetzt steht auch das Großprojekt Iberosol in Spanien auf der Kippe.

© Foto: Solon
Photovoltaik / Markt

Modulhersteller Solon pleite

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Der Modulhersteller Solon aus Berlin meldet Insolvenz an. Nach gescheiterten Verhandlungen mit Banken und Investoren über die Verlängerung von Krediten, musste das Unternehmen die Reißleine ziehen. Die Branche und Energiepolitiker sehen das Bundeswirtschaftsministerium in der Mitverantwortung.

Photovoltaik / Herstellungskosten

Am Markt entscheidet nur der Preis

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Die Analysten von IMS Research führen die Pleite des amerikanischen Modulproduzenten Solyndra auf die zu hohen Herstellungskosten zurück. Am Markt kann nur bestehen, wer billig Module baut und sie zu einem niedrigen Preis am Markt anbietet.