Industriemesse Hannover fokussiert sich in der kommenden Woche auf künstliche Intelligenz sowie Schwerpunkte Wasserstoff und Energieautomation.
72 Elektrolysemodule produzieren in Ludwigshafen künftig eine Tonne grünen Wasserstoff pro Stunde. Das Projekt von Basf wurde mit rund 125 Millionen Euro gefördert.
In einem Abnahmevertrag einigen sich RWE und Total Energies auf die Abnahme von grünen Wasserstoff über 15 Jahre. Dieser stammt aus der 300-Megawatt-Elektrolyse in Lingen.
Der Wasserstoff-Sentiment-Index befragt Expertinnen und Experten über das Marktpotenzial von Wasserstoff-Technologien. Die Möglichkeiten für die Industrie seien groß, doch die Rahmenbedingungen mangelhaft.
Das Förderprogramm ELY hilft Wasserstoff-Anlagen ab einem Megawatt. Neugebaute Elektrolyseure und Erweiterungen zur Unterstützung der regionalen Versorgung können sich bis zum 15. Mai 2025 bewerben.
Die zweite Runde des Wasserstoff-Förderprogramms H2Global geht an den Start. In fünf Zuschlags-Losen stellen Deutschland und die Niederlande 2,5 Milliarden Euro bereit.
Wasserstoff im deutschen ÖPNV steht vor großen Herausforderungen, wie eine neue Studie zeigt.
Bremerhaven nimmt Kurs auf die Wasserstoff-Zukunft: Erste H2-Tankstelle feierlich eröffnet.
Um 83,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist die Leistung der installierten Elektrolyseure in Deutschland gestiegen und die Kapazität geplanter Projekte übertrifft mittlerweile das Ziel der Bundesregierung. Dennoch fehlt es nach dem Branchenverband „Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft“ an Marktmechanismen und klaren Regulierungen.
Die Nowega GmbH gehört zu den ersten Erdgas-Fernleitungsbetreibern in Deutschland, die in einem Abschnitt ihres Netzes Wasserstoff statt Erdgas transportieren werden.
Im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg prüfen Forschende Elektrolyseanlagen. Mit der Förderung sollen europäische Technologien mit Blick auf den internationalen Wettbewerb gestärkt werden.
Eine Abfrage der Initiative Energien Speichern e.V. untersucht, wie viel Wasserstoff-Speicherkapazität Deutschland in Zukunft braucht. Eine Erkenntnis: Der spätere Bedarf an Wasserstoffspeichern ist stark abhängig von der Stromeinspeisung erneuerbarer Energien.
Welcher Strom wird für die Herstellung von Wasserstoff verwendet und wo kommt dieser her? Um diese Frage sicher beantworten zu können, nutzt der französische Produzent Lhyfe künftig die digitale Zertifizierungsplattform Atmen.
Alessandra Astolfi, Ausstellungs-Direktorin der Key 25 in Rimini, über deren Bedeutung zu einem Zeitpunkt unmittelbar vor der Neuauflage von Erneuerbare-Energien-Ausschreibungen
Nur sieben Prozent der ursprünglich für 2023 angekündigten Wasserstoff-Produktionskapazität sind rechtzeitig fertiggestellt worden. Gründe dafür sind nach einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimaforschung Zahlungsbereitschaft und Unsicherheit über die Regulatorik.
Der Antrag für das Wasserstoff-Kernnetz steht. 9.666 Kilometer H2-Leitungen sollen so bis 2032 entstehen. Doch welches Ziel verfolgt der Ausbau, und was sind die zentralen Merkmale?
Kann bei der Wasserstofferzeugung Abwärme in Fernwärmesystemen verwendet werden? Das untersucht das Projekt „IntegrH2te“ mit der Hilfe eines PEM-Elektrolyseurs des englischen Herstellers IMI.
Wo planen Unternehmen Elektrolyseure, welches Stahlwerk ist in guter Lage zum Wasserstoff-Kernnetz und wo werden Wasserstoff-Forschungsinstitute gegründet? Das alles eine Karte des Leibniz-Instituts für Länderkunde.
In der ersten Projektphase soll bis 2028 eine Kapazität von 100 Megawatt erreicht werden. Die finale Investitionsentscheidung muss jedoch noch getroffen werden.
Der Aufbau einer Pilot-Anlage für grünen Wasserstoff im niedersächsischen Emden unterstützt die Europäische Union voraussichtlich mit bis 107 Millionen Euro. Über die Fördersumme der 200-Megawatt-Elektrolyse verhandelt der Energieerzeuger Statkraft noch.
Robert Seehawer, Geschäftsführer des Aqua Ventus Fördervereins, zeigt, warum grüner Wasserstoff aus Offshore-Windenergie gewonnen wird und welche Unterstützung die Initiative noch braucht.
Im Juli reichten die Fernleitungsnetzbetreiber den Plan für das Wasserstoff-Kernnetz ein. Jetzt hat die Bundesnetzagentur das System über 9.040 Kilometer Leitungen genehmigt.
Eine Großelektrolyseanlage mit einer Leistung von 1.050 Megawatt ergänzt die Entwicklungspläne am Ostseestandort. PtX Development und KGAL unterzeichnen Finanzierungsvertrag.
2.000 Tonnen grünes H2 versorgt in Zukunft Gengenbach. Es ist bereits die dritte Planung eines Wasserstoff-Hubs von Infener in diesem Jahr.
2.300 Tonnen grünen Wasserstoff produziert der Energieversorger ab 2027 im Stadthafen von Essen. Eine geförderte Wasserstofftankstelle versorgt damit alle Arten von Brennstoffzellenfahrzeugen.