Das Jahr 2024 brachte Rekorde bei Genehmigungen und Zuschlägen für die Windenergie an Land. Diese Entwicklung dürfe nicht ins Stocken geraten, fordert die Branche – und hat klare Erwartungen an die Politik.
Marktstudie: Deutschland wird das 2030-Ziel bei den Onshore-Windparks voraussichtlich erreichen – falls die jüngste Ausbaudynamik fortbesteht.
Das Bündnis Bürgerenergie (BBEn), der Ökostromanbieter Naturstrom und die Bürgerenergiegenossenschaft „Wir Machen Energie“ haben ein Bürgerenergie-Wahlprogramm und eine Online-Kampagne zur Bundestagswahl erstellt – mit knackigen Reels und Share-Pics für Energie von Menschen für Menschen.
SPD, Grüne und Union schnüren Bündel dringender Energierechtsreformen. Es entschärft Fallen, rettet Anlagen vor dem Aus und stützt Investitionen.
Die Bundesnetzagentur senkt die Höchstwerte gar nicht oder nur leicht ab, obwohl das EEG einen anderen Pfad vorsieht. Das hat vor allem einen Grund.
Die Fachagentur Wind und Solar veröffentlicht ein Online-Tool, das Anhaltspunkte für die Höhe der Zahlungen nach Paragraf 6 EEG liefert. Erste Länderregelungen sind integriert, weitere sollen folgen.
Gutachter rechnen mit sinkenden Marktwerten vor allem bei Solarstrom, so dass die Förderung bis 2029 sogar auf 23 Milliarden Euro klettern könnte.
Zu ersten Mal in diesem Jahr wird die Auktionsmenge nicht gekürzt, auch weil in den letzten Monaten eine Rekordmenge neuer Projekte genehmigt wurde.
Zum ersten Mal seit Februar 2022 ist eine Ausschreibung für Onshore-Wind wieder überzeichnet. Doch ob daraus die lang erwartete Trendwende wird, bleibt abzuwarten.
Dank vielfältiger Konzepte und Digitalisierung erweitern diese Direktvermarkter den Stromhandel.
Die erst vor wenigen Wochen angehobene Auktionsmenge schrumpft wieder deutlich – trotz eines Genehmigungsrekords.
2024 gehen damit fast 15.000 MW in die Ausschreibung. Nun muss sich zeigen, ob trotz steigender Genehmigungszahlen ausreichend Projekte teilnehmen.
Die Netzbetreiber wollen mehr Staatsgeld für ihre Zuzahlungen zum Stromhandel. Dem Erneuerbaren-Verband wäre ein anderes Vergütungssystem lieber.
In diesem Jahr wurde zwar mit 7.000 MW eine Rekordmenge genehmigt, doch die Projekte blieben auch in der letzten Auktion des Jahres knapp. Helfen stabile Höchstwerte?
Die Energiewende nimmt Fahrt auf, neue Projekte kommen in großer Zahl. Aber ist die Branche darauf vorbereitet?
Ingrid Nestle, Fraktionssprecherin Klimaschutz und Energie der Grünen, über Akzeptanz und das Gute am Windstromvertrag.
Der energiepolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse, zu beabsichtigten Richtungswechseln in der Energiepolitik der Bundesregierung.
Das BSH startet die Beteiligungsverfahren für die Ausschreibungen im kommenden Jahr und den Flächenentwicklungsplan bis 2037.
Mehrere Bundesländer planen offenbar eine neue Pflicht zur Bürgerbeteiligung an neuen Windparks. Das ergab die Umfrage einer Nachrichtenagentur.
Der Bundesgerichtshof hat die Möglichkeiten von Energieunternehmen reduziert, für sie nachteilige Umwelt- und Energiereformen gerichtlich zu kippen.
Die Windgipfel und die neue Windenergie-an-Land-Strategie haben einige Risse zwischen den jüngsten Energiewendereformen gekittet. Zwölf Handlungsfelder wurden vereinbart.
Das EEG 2023 befreit Bürgerenergiegesellschaften von der Ausschreibungspflicht. Doch die winken dankend ab. Woran liegt’s?
Die Trianel Energieprojekte GmbH & Co. KG hat das Potenzial von Hybridkraftwerken früh erkannt.
Das BEE-Sommerfest am 5. Juli 2023 ist das Get-Together der Erneuerbaren-Branche.