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Alle Artikel zum Thema Ausbau-Ziele

© IRENA

Irena meldet weltweiten Rekordzuwachs bei erneuerbaren Energien

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Mit einem Zubau von 585 Gigawatt haben erneuerbare Energien im Jahr 2024 mehr 90 Prozent des gesamten weltweiten Stromausbaus gestellt. Bei der regionalen Verteilung dominiert ein Land deutlich.

Dramatischer Himmel über einer weiten Landschaft mit grünen Feldern, Wasser und fernem Horizont unter großen, dunklen Wolken. - © Katharina Wolf
Kommentar

„Neustart der Energiewende“: Das Schreddern der Ausbauziele ist keine gute Option

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BDI, RWE und Eon wollen die Energiewende „auf Kurs bringen“: 300 Milliarden Euro könnten eingespart werden, wenn man die Ausbauziele bei den Erneuerbaren und den Netzen absenkt. Doch das könnte fatale Folgen haben.

Digitalanzeige mit der Anzeige „NRW Windrad-Schuldenuhr“ mit 1.283 von 1.500 in roten Zahlen auf schwarzem Grund. - © IHK Köln

NRW: Gefährdet der langsame Ausbau der Erneuerbaren den Kohleausstieg 2030?

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Die Schuldenuhr der IHK Köln zeigt mehr als 1.000 fehlende Windenergieanlagen. Die Kammer will deshalb länger an der Kohleverbrennung festhalten. Der LEE NRW widerspricht energisch – und hält das Windkraft-Ausbauziel für erreichbar.

Karte der Flächennutzung von Ober-Ramstadt mit Angaben zu Gebieten für Windparks, Solarenergie und anderen Flächenwidmungen. - © Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN)

Ausbau der Windenergie in Niedersachsen benötigt weniger Fläche als Golfplätze

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Die Klimaschutzagentur des Landes veröffentlicht eine ungewöhnliche Karte mit Flächenclustern: 30 Gigawatt Windenergie können auf 0,09 Prozent des Landes Platz finden. Und was ist mit Photovoltaik?

Mehrere Windräder im Meer unter einem bewölkten Himmel. - © Ørsted

13 Handlungsfelder: Was die Offshore-Branche von einer neuen Bundesregierung erwartet

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Reformiertes Strommarktdesign, neue Auktionsbedingungen und verlässliche Ausbauziele stehen ganz oben auf der Liste. Doch die Branche sieht noch mehr Handlungsbedarf.

Arbeiter auf Leiter inspiziert Windradblatt, im Hintergrund Kran vor blauem Himmel. - © LEE NRW

Kurs halten: BWE und IG Metall appellieren an die künftige Bundesregierung

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Das Jahr 2024 brachte Rekorde bei Genehmigungen und Zuschlägen für die Windenergie an Land. Diese Entwicklung dürfe nicht ins Stocken geraten, fordert die Branche – und hat klare Erwartungen an die Politik.

Montageplatz für Windkraftanlagen auf einem Feld mit Kränen und Rotorblättern, umgeben von mehreren in Betrieb befindlichen Windkraftanlagen. - © GAIA mbH, Lambsheim

Was wird aus 1.500 Windenergieanlagen in NRW?

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Die Düsseldorfer Landesregierung ändert das Planungsrecht und legt Projekte außerhalb von Eignungsgebieten für sechs Monate auf Eis. Betroffen sind auch Parks im Genehmigungsverfahren.

© Nicole Weinhold

Energiedialog: Erneuerbare sind Schlüssel für Deutschlands wirtschaftliche Stabilität

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Beim Energiedialog des Bundesverbands Erneuerbare Energie sprachen sich konservative, soziale und grüne Politiker:innen sowie Unternehmer:innen gleichermaßen für weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien aus und damit für Klimaschutz, Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze.

© MVV/Juwi

Verschobene Windparkprojekte, aber Rekordjahr dank unerwartet hoher Neuzulassungen

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Die deutsche Windkraft an Land verbucht 2024 einen Wachstumsknick bei Inbetriebnahmen von 3,2 Gigawatt (GW) – und grünes Licht für neue 14 GW.

© Birgit Reitz-Hofmann - stock.adobe.com

Wind stabil, PV leicht gesunken: Höchstwerte für EE-Auktionen 2025 stehen fest

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Die Bundesnetzagentur senkt die Höchstwerte gar nicht oder nur leicht ab, obwohl das EEG einen anderen Pfad vorsieht. Das hat vor allem einen Grund.

© Sharp

Ein Drittel der Deutschen glaubt an Verschwörung bei der Energiewende

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Überforderte Bundesregierung, verzerrte Berichterstattung: Obwohl eine Mehrheit die Energiewende für eines der wichtigsten Zukunftsthemen hält, sind viele mit der Umsetzung unzufrieden. Sogar Verschwörungserzählungen stoßen auf große Zustimmung, ermittelte eine Befragung der TU Ilmenau.

© Ørsted

Kein Gebot in Dänemarks 3-GW-Offshore-Auktion

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Drei Flächen frei, doch keiner greift zu. Nun will der Energieminister mit der Branche die Gründe klären. Für den Branchenverband Wind Europe liegen sie auf der Hand.

© Enercon GmbH

Windenergie: Fast 13 Milliarden Euro regionale Wertschöpfung für das westliche Niedersachsen

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Eine neue Studie des LEE Niedersachsen / Bremen zeigt, wie stark die Landkreise Emsland, Osnabrück und Grafschaft Bentheim vom Ausbau der Windenergie profitieren könnten.

© Heiko Jessen

Frühere Nachtfahrten: Groß- und Schwerlasttransporte sollen vereinfacht werden

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Mit flexibleren Regelungen will die Bundesregierung der Transportbranche Hürden aus dem Weg räumen. Davon profitiert auch die Windbranche.

© RWE

RWE legt Termin fest: 2025 beginnt der Bau des größten dänischen Offshore-Windparks

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Der 1,1-GW-Park Thor soll spätestens ab Ende 2027 mehr als eine Million dänische Haushalte mit Strom versorgen können.

© MdI RLP

Neues Flächen-Portal soll Windkraftausbau in Rheinland-Pfalz beschleunigen

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Seit dem 1. November stellt das Flächenportal Erneuerbare Energien geeignete Flächen für die Windenergienutzung flustückscharf online dar. Auch eine kostenpflichtige Eigentümerabfrage für konkrete Grundstücke ist möglich.

© Sharp

EEG-Mittelfristprognose: Kosten könnten 2025 auf 18 Milliarden Euro steigen

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Gutachter rechnen mit sinkenden Marktwerten vor allem bei Solarstrom, so dass die Förderung bis 2029 sogar auf 23 Milliarden Euro klettern könnte.

© Markus Pfeiffer

Endspurt 2024: Bundesnetzagentur schreibt 4.000 MW Wind an Land aus

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Zu ersten Mal in diesem Jahr wird die Auktionsmenge nicht gekürzt, auch weil in den letzten Monaten eine Rekordmenge neuer Projekte genehmigt wurde.

© Katharina Wolf

Forschungsprojekt: KI-Tool hilft bei der Windflächenanalyse

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Kann eine Künstliche Intelligenz bei der Suche nach geeigneten Windflächen in Deutschland unterstützen? Im Prinzip ja, lautet die Antwort aus dem Forschungsprojekt WindGISKI. Denn sie kann die Identifizierung und Auswahl der Flächen deutlich vereinfachen und beschleunigen. Alle Konflikte lösen kann sie allerdings nicht.

© Katharina Wolf

Zu viele Krisen? Die Angst vor dem Klimawandel rückt in den Hintergrund

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Nachdem die Sorge vor den Auswirkungen der Klimakrise jahrelang die größte Angst der deutschen Wählerschaft war, sind 2024 andere Themen noch beängstigender. Ein genauer Blick in die Zahlen zeigt aber, dass es innerhalb der Bevölkerung große Unterschiede gibt.

© Birgit Reitz-Hofmann - stock.adobe.com

5 Maßnahmen sollen Deutschlands und Europas Windindustrie sichern

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Das Wirtschaftsministerium und Vertreter der Windindustrie veröffentlichen nach einem Treffen ein gemeinsames Maßnahmenpapier. Vor allen in den Punkten Cybersicherheit, fairer Wettbewerb und Finanzierung soll es Verbesserungen geben. Doch die Umsetzung dürfte bei einigen Punkten nicht leicht werden.

© Алексей Кравчук - stock.adobe.com

Mehr als 500.000 km Kabel: Der Technikbedarf für den Netzaubau 2045 ist enorm

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Weil in Zukunft mehr Erzeuger und Verbraucher ans Stromnetz angeschlossen werde und zahlreiche Komponenten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben, ist viel neue Technik nötig, um das Stromnetz stabil zu halten, ermittelt eine aktuelle Studie im Auftrag von BDEW und ZVEI. Die Verbände haben deshalb klare Forderungen an die Politik.

© IRENA

Zahl der Arbeitsplätze in der EE-Branche wächst weltweit um 2,5 Millionen

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Der Ausbau der Erneuerbaren zeigt sich auch im Anstieg der Beschäftigtenzahlen. China liegt vorn, doch auch andere Weltregionen profitieren.

© TransnetBW / Benjamin Stollenberg

Offizieller Start der SuedLink-Bauarbeiten in Baden-Württemberg

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Ab 2028 soll die 700 Kilometer lange 4-GW-Verbindung für Stromlieferungen aus dem windreichen Norden an den Industriezentren im Süden sorgen. Auch im Norden laufen erste Bauarbeiten.

© LEE NRW

NRW: Gericht stoppt Aussetzung von Wind-Genehmigungen

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Nach Ansicht des Oberverwaltungsgerichts ist eine Regelung im neuen Planungsgesetz „offensichtlich rechtswidrig“, da sie gegen Bundesrecht verstößt. Der LEE NRW sieht hierin auch eine bundesweite Bedeutung.