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Auf ein Wort: Amtshaftung

Das wird teuer: Wenn der Staat für Verzögerungen zahlt

Lange Genehmigungsverfahren kosten Planer von Windparks viel Geld. Im Fall eines grundlos verzögerten Antrags bekommt der Antragsteller nun Schadenersatz.

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Auf ein Wort: Windenergieabgabe

Eine „Sonderabgabe Wind“ ist völlig unsinnig

Die geplante brandenburgische Sonderabgabe auf Windkraft ist unzulässig, sagt Martin Maslaton. Denn Akzeptanz ist Aufgabe der Gesellschaft.

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Auf ein Wort: Landschaftsschutzgebiet

Landschaftsschutz begründet kein Totalverbot für Windkraft

Ein Gericht hat entschieden, dass Windkraft in Natur- und Landschaftsschutzgebiete im konkreten Fall möglich ist. Dazu Jurist Martin Maslaton auf ein Wort.

Windturbine bei Veldrom am Teutoburger Wald: Die Genehmigungsbehörden sahen diese Anlage mit dem Vogelschutz offenbar vereinbar.
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Nach Verfassungsgerichtsbeschluss

„Urteile zu Vogelschutz vor Windkraft müssen jetzt überprüft werden“

Behörden dürfen Windparks nicht mehr nach eigener Abschätzung der Risiken für Vögel genehmigen, sagt das Verfassungsgericht. Ist das gut, Herr Schlüter?

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Juristentipp

Servicevertrag: Monetäre Absicherung von Ausfallzeiten

Martina Beese, Rechtsanwältin bei Engemann und Partner, erklärt im Interview, worauf in der Windkraft bei Vertragsverhandlungen zu achten ist.

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Kohlekommission

In vier Jahren 16 Gigawatt Kohlekraft vom Netz

Umweltverbände in Kohlekraft-Ausstiegskommission fordern schnelles Abschalten von 16 Gigawatt. Kommission für mehr Verkehrsinfrastruktur als Ausgleich.

Der Rummel geht weiter

Spreewindtage vereinen geballtes Windwissen und gute Laune

Die Windenergietage von Spreewind in Linstow haben die gedrückte Branchenstimmung vertrieben. Vorträge, Netzwerken und Autoscooter bis zum Abwinken.

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Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

BaFin beanstandet Crowdfunding-Angebote mit erneuerbaren Energien

Die Aufsicht stellte bei untersuchten Crowdinvesting-Plattformen Auffälligkeiten fest. Missstände bezüglich des „Risiko-Warnhinweises“.

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Ausschreibungen

Massive Unterzeichnung bei Onshore-Wind

Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der Ausschreibung für Wind an Land bekannt gegeben. 6,26 Cent pro Kilowattstunden war der Zuschlagswert im Schnitt.

Foto: Businessfotografie Inga Haar

Thorsten Müller im Interview

Neue Geschäftsmodelle brauchen klare Regeln

Thorsten Müller, wissenschaftlicher Leiter Stiftung Umweltenergierecht, erklärt, welche Rechtsentwicklungen wichtig sind, um die Klimaziele zu erreichen.

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Nordex gewinnt

6,54 Cent pro französische Kilowattstunde

Die erste Auktion für Onshore-Wind in Frankreich hat zum Vergütungspreis von 6,54 Cent/Kilowattstunde geführt. Die meisten Zuschläge sicherte sich Nordex.

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Solarbalkone

Verboten und riskant?

In Deutschland warnen Fachleute vor Balkonmodulen. Doch das Europaparlament fordert nun Rechtssicherheit für solare Kleinstanlagen.